Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Details ansehen

Warum Firmennetzwerke gefährdet sein können

Der unsachgemäße Umgang mit dem Thema IT ist einer der häufigsten Gründe für gehackte Firmennetzwerke. Viele Mitarbeiter gehen davon aus, dass Sie Ahnung über das Thema IT haben, aber auf der anderen Seite neigen Mitarbeiter gerne zu Handlungen, welche das Firmennetzwerk gefährden können.

Eine große Gefahrenquelle stellt das Smartphone dar. Mitarbeiter melden sich gerne mal nach der Arbeit noch über ihr Smartphone in das Firmennetzwerk ein. Die Tatsache, dass sie ihr privates Smartphone für derartige Tätigkeiten nutzen, stellt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Denn der Anwender macht mit seinem privaten Smartphone noch viele andere Dinge, die mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun haben. In diesem Fall kann die Gefahr sehr hoch sein, dass sich möglicherweise Viren in das System einschleichen können.

Auch persönliche USB Sticks können ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. Mitarbeiter können unbeabsichtigt Dateien herunterladen, welche gefährliche Viren enthalten können. Diese werden dann auf dem USB Stick gespeichert, ohne dass der Mitarbeiter etwas davon mitbekommt. Wird dieser USB Stick an den Firmencomputer gesteckt, so ist es bereits zu spät. Das Virus kann dann auch auf den Computer gelangen.

Auch Spam E-Mails stellen eine große Gefahr dar. Viele Mitarbeiter sind im Umgang mit virenversuchten E-Mails nicht richtig geschult. In diesem Fall kann selbst der Spamfilter nicht die richtige Wirkung erzielen. Werden nun solche unerwünschten E-Mails geöffnet, dann kann es in manchen Fällen auch schon zu spät sein. Im schlimmsten Fall geben die Mitarbeiter auch sensible Daten der Firma heraus.

Viele Mitarbeiter wissen nicht um die Gefahren, wenn sie auf unsicheren Webseiten während der Arbeit surfen. Alle möglichen Seiten werden angeklickt und es kann daher auch sehr schnell passieren, dass das Firmennetzwerk mit Viren infiziert wird.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass die Gefahren von vielen Seiten her kommen können. Dies lässt sich natürlich nicht so einfach steuern. Die Firma kann auch nicht genau nachvollziehen, woher die Gefahren nun wirklich kommen. Und wenn ein Virus in das Firmennetzwerk gelangt ist, dann ist es in den meisten Fällen schon zu spät. Die Organisation muss sich bewusst sein, wer nun wirklich Zugang zu den Firmendaten hat. In der Regel sind es auch die Lieferanten und Kunden, die auf das Firmennetzwerk zugreifen können. Dies heißt natürlich auch, dass das Sicherheitsrisiko in diesem Fall noch höher ist. Was die Organisation in solchen Fällen gut nutzen kann, ist eine IAM Lösung.

 

Gefällt Ihnen unser Engagement und diese Seite? Dann freuen wir uns über ein "Gefällt mir"!

Kostenlose Tipps und News auf Twitter, über unsere Facebook-Fanpage oder per Newsletter!

 

Gründerblatt-Service für Sie

Betina Graf-Deveci - Inhaberin von Gründerblatt

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen Tipps zur Existenzgründung vor, die wir für Sie im Web – ohne Gewähr – recherchiert haben. Damit Sie gut informiert in Ihre Gründung starten können!

Hinter Gründerblatt selbst steckt ein praxis- erprobtes Netzwerk an Berater/innen, die Sie gerne auch persönlich bei Ihrer Gründung begleiten. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig, kann aber im Rahmen des kfw-Gründercoaching teilweise bis zu 90 % bezuschusst werden.

Mehr zu unserem Beratungsangebot lesen Sie hier:

Sehen Sie sich auch unsere Empfehlung zum Businessplan-Tool an:

Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung!

Gründerblatt-Newsletter

Kostenfrei alle ein bis zwei Monate

Das könnte Sie interessieren:

Direkt zu den Businessplänen: Businessplan-Sammlung

Schlagworte zu dieser Seite

Bleiben Sie informiert: Gründerblatt-News abonnieren.

ffdm 2005-2019 Internetagentur Fit-für-den-Markt