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Unternehmensgründung und Steuererklärung: das sollte beachtet werden

Die Neugründung eines Unternehmens ist mit vielen Aufgaben verbunden. In diesem Zusammenhang stellt die Planung der steuerlichen Aufwendungen einen der wichtigsten Aspekte dar. Die Steuererklärung ist mit einem nicht unbeträchtlichen Fehlerpotenzial verbunden, da sie einiges an Vorwissen verlangt, das nicht jeder Unternehmensgründer besitzt. Jedoch gibt es diverse Unterstützungsmöglichkeiten, die bei der Erstellung Zeit und Aufwand sparen.

Entlastung durch digitale Anwendungen

Unternehmer sind heutzutage zur Abgabe der Steuererklärung auf elektronischem Wege verpflichtet. Besonders einfach wird die Erstellung mit Hilfe eines Steuersoftware-Portals. Die Online-Ausfüllhilfe von Steuererklaerung.de kann ohne eine spezielle Software angewendet werden kann und erfordert keinerlei Vorkenntnisse. Nutzer führt sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung. Der Aufbau ist leicht und nachvollziehbar gestaltet und an die Gliederung der elektronischen Steuererklärung ELSTER angepasst. Erstattungs- und Steuersparmöglichkeiten werden direkt angezeigt. Durch den integrierten Steuercheck und die enthaltenen Steuertipps nimmt die Steuererklärung auf diesem Wege deutlich weniger Zeit in Anspruch als der klassische Weg und ist somit vor allem für Unternehmensgründer ein wertvolles und hilfreiches Unterstützungs-Tool.

Fristen und Termine bei der Steuererklärung

Im Gegensatz zu Arbeitnehmern sind Selbstständige und Unternehmer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Die allgemeine gesetzliche Abgabefrist für das Jahr 2017 endet am 31.05. eines Jahres, in den Bundesländern, in denen der Fronleichnam ein Feiertag ist, gilt der 01.06.. Wird mehr Zeit benötigt, kann eine Fristverlängerung bis zum 30.09. eines Jahres beantragt werden. In der Regel genügt es, das zuständige Finanzamt telefonisch oder per E-Mail um eine Verlängerung zu ersuchen. Werden ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein beauftragt, gilt automatisch und ohne speziellen Antrag eine verlängerte Frist bis zum 31.12.. Diese kann mit einem Antrag um weitere zwei Monate verlängert werden. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist im Laufe der ersten beiden Geschäftsjahre monatlich, und zwar jeweils bis zum 10. des Folgemonats, abzugeben.

Erleichterung bei der Steuererklärung für Unternehmensgründer

Für alle, die sich mit dem Thema Steuererklärung gar nicht weiter befassen wollen, gibt es auch die Möglichkeit sich professionelle, fachkundige Unterstützung einzuholen. Eine wertvolle Anlaufstelle ist dabei ein guter Steuerberater. Er unterstützt Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende qualifiziert in sämtlichen Steuerangelegenheiten. So kümmert er sich beispielsweise um die Umsatzsteuer-Voranmeldungen, die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, die Erstellung von Jahresabschlüssen sowie Einkommens-, Körperschafts- und Gewerbesteuererklärungen und die Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Darüber hinaus kann er auch hinsichtlich der Liquiditätsplanung beraten und in rechtlichen Angelegenheiten kompetente Beratung anbieten. Die Kosten für eine Steuerberatung sind zudem als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzbar. Der Steuerberater unterstützt außerdem bei der digitalen Archivierung von Rechnungen und weiteren wichtigen Unterlagen. Dies bietet den Vorteil, dass auch ältere Dokumente schnell aufgerufen werden können und ermöglicht dadurch die Durchführung einer Betriebsprüfung ganz ohne Belege beim Unternehmen.

 

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