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Ist mein Leitungswasser gut?

Auch wenn das Trinkwasser in Deutschland gut ist, sollte man sich immer wieder fragen, ob die Qualität noch erhalten ist. In Deutschland wird die hochwertige Trinkwasserqualität sehr geschätzt. Dies sollte aber noch lange kein Grund darstellen, alles als selbstverständlich hinzunehmen. Auch das Trinkwasser wird schließlich in regelmäßigen Abständen auf die Qualität überprüft. Grundsätzlich behauptet das Umweltbundesamt aber, dass die Qualität des Trinkwassers in deutschen Haushalten sehr gut ist. Weiterhin werden Grenzwerte auch nur sehr selten überschritten. Die Gefahr kann aber bestehen, dass Schadstoffe in das saubere Trinkwasser hineingeraten können.

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Wie kann man die Qualität seines Trinkwassers überprüfen?

Über das noch so saubere Trinkwasser können viele Krankheitserreger in den menschlichen Körper eindringen. Zum Großteil sind dies die Noroviren. Aus diesem Grund wird das Trinkwasser in vielen Fällen auch aufbereitet. Durch diesen Prozess soll erreicht werden, dass Verunreinigungen und Schadstoffe aus dem Wasser herausgefiltert werden.

Möchte man herausfinden wie gut die Qualität seines eigenen Wassers ist, so kann man sich in Kontakt mit seinem lokalen Wasserversorger setzen. Der Wasserversorger kann das Wasser analysieren und dann die Daten per Post zukommen lassen. Einige Stadtwerke gehen anders vor. Beispielsweise haben die Stadtwerke aus München auf ihrer Webseite eine Trinkwasseranalyse aufgeführt, welche sämtliche Werte auflistet. Auf diese Weise kann sich jeder über die Qualität des Trinkwassers informieren. Diese Vorgehensweise ist gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass die Qualität sämtlichen Bewohnern Münchens zur Schau gestellt wird. Insofern werden auch die Stadtwerke dazu gezwungen, zu jedem Zeitpunkt die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

Wasser auf Blei überprüfen

In einem weiteren Schritt sollte man auch überprüfen, ob sich Blei im Wasser befindet. Gerade bei älteren Häusern oder Wohnungen kann sich durch die alten Bleirohre die Qualität des Wassers erheblich verschlechtern. Bei Häusern, die vor 1973 gebaut worden sind, kann dies sehr wahrscheinlich so sein. Damit man schon im Vorfeld erkennen kann, ob sich noch Bleileitungen im Gebäude befinden, so sollte man den Vermieter oder Hausverwalter kontaktieren und befragen. Weiterhin hat man die Möglichkeit, das Wasser auch bei einer anerkannten Untersuchungsstelle testen zu lassen.
Grundsätzlich muss der Eigentümer sicherstellen, dass die Leitungen frei von Schadstoffen wie Blei oder Bakterien sind. In vielen Häusern ist es zum Glück so, dass sich die Rohre noch in einem guten Zustand befinden. Die Bewohner müssen sich dann auch nicht sorgen. In viel älteren Gebäuden ist die Ausstattung aber ein Problem. Wenn man sich wirklich unsicher ist, dann sollte man auf Nummer sichergehen und das Wasser schon vor dem Einzug testen.

Härtegrad überprüfen

Der Härtegrad hat zwar nicht wirklich etwas mit der Qualität des Wassers zu tun, und doch ist er gerade für die Waschmaschine sehr wichtig. Ist der Härtegrad gering, so wird man auch nicht so viel Waschmittel für die Waschmaschine brauchen. Hartes Wasser hinterlässt an Fliesen die Kalkrückstände. Hartes Wasser ist keineswegs gesundheitsschädlich. Es kann lediglich für typische Haushaltsgeräte wie Spül- und Waschmaschine gefährlich sein, denn diese können beschädigt werden.

 

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