Auf dem heutigen Markt herrscht eine sehr große Konkurrenz. Jedes Unternehmen möchte gerne seinen Kundenstamm erweitern und den Erfolg erzielen, den es sich für sich selbst wünscht. Dabei ist es nicht nur wichtig, Alleinstellungsmerkmale zu haben, durch die man sich von der Konkurrenz abhebt.
Mindestens genauso wichtig (wenn nicht sogar noch wichtiger) ist das entsprechende Marketing. Schließlich nutzt Start-Ups das beste Alleinstellungsmerkmal oder das hochwertigste Sortiment nichts, wenn potenzielle Kundinnen und Kunden gar nicht wissen, dass es existiert.
Fehlt es an Reichweite und Sichtbarkeit, kann der Kundenstamm nicht entstehen und folglich auch nicht wachsen. Aus diesem Grund nutzen viele Start-Ups unter anderem die Möglichkeit, sich auf Messen vorzustellen und dort hochwertige Werbeartikel wie zum Beispiel personalisierte Kugelschreiber zu verteilen.
Tatsächlich wirken sich Werbegeschenke sehr gut auf potenzielle Kunden aus und Werbeartikel gehören auf jeden Fall in eine gute und durchdachte Marketing-Strategie sowohl eines jeden Start-Ups, als auch eines bereits etablierten Unternehmen dazu.
Oft müssen Start-Ups jedoch sehr auf ihr Budget achten und nicht immer können sie sich den Auftritt auf einer Messe oder andere eher teurere Marketing-Strategien zum Anfang ihrer Karriere leisten. In diesem Fall ist es sinnvoll, auf eher kostengünstige Alternativen zu setzen.
Diese kostengünstigen Alternativen sind dabei jedoch alles andere als ineffektiv. Strategien, wie das altbewährte E-Mail-Marketing oder das Marketing auf den sozialen Medien sind äußerst hilfreich, effektiv und vor allem in der heutigen Zeit ebenfalls fester Bestandteil der Marketingstrategien zahlreicher Unternehmen.
Vor allem bezüglich des Social-Media-Marketings können Start-Ups von vielen positive Aspekten profitieren, sofern sie die Sache richtig angehen.
Das beste Social-Media-Marketing führt ins Leere, wenn die Seite, auf die potenzielle Kund*innen geleitet werden, nicht ansprechend ist. Aus diesem Grund ist es für Start-Ups unglaublich wichtig darauf zu achten, dass die eigene Webseite nicht nur optisch ansprechend, sondern zu derselben Zeit auch:
Denn ein potenzieller Kunde, eine potenzielle Kundin, der bzw. die über Social Media auf ein Unternehmen aufmerksam wird und sich dann auf die Webseite begibt, hat in der Regel die Intention, zu Kaufen oder zumindest, mehr zu erfahren.
Macht er bzw. sie dann jedoch auf der Webseite selbst eine negative Erfahrung, wird nicht nur nichts gekauft, sondern im schlimmsten Fall auch direkt eine negative Bewertung oder negative Kommentare auf den Social-Media-Kanälen geschrieben.
Somit ist eine gut gestaltete Webseite für Start-Ups der Grundstein, auf dem das Social-Media-Marketing anschließend aufgebaut werden kann.
Zu dem Social-Media-Marketing gehört in vielen Fällen auch das sogenannte Influencer-Marketing. Unternehmen und Start-Ups können Influencern, die eine große Followerschaft haben, kostenlos PR-Geschenke zusenden, sodass die Influencer diese dann auspacken und ihre Reaktion aufnehmen.
In diesem Fall bietet es sich nicht nur an, ein Produkt, sondern auch einen Werbeartikel mitzuschicken, da sich das sogenannte “Unboxing” in den Social Media Kanälen inzwischen etabliert und somit eine große Followerschaft hat. Gefällt dem Influencer das Produkt und das Unboxing-Erlebnis, ist die Chance, dass Menschen, die dem Influencer folgen, auch dem Unternehmen folgen oder auf dessen Webseite klicken, recht groß.
Was dabei jedoch unbedingt beachtet werden sollte ist, dass die Werbeartikel zum Start-Up passen und somit auch die Beschenkten überzeugen. Am besten nutzt man für diese Zwecke nicht nur eine detaillierte Kundenanalyse, sondern auch einen hilfreichen KI Werbeartikel Berater.
Ein großer Teil des Lebens spielt sich in der heutigen Zeit online ab. Nicht nur junge Menschen verbringen ihre Zeit auf Social Media, sondern auch die älteren Generationen freunden sich immer mehr mit diesem Kommunikationsmittel an. Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Kanäle voneinander, weshalb es zunächst einmal wichtig ist, sich als Unternehmen zu fragen, auf welchen Social Media Kanälen sich die potenziellen Kunden am meisten aufhalten.
Diese Frage ist aus dem Grund so wichtig, weil es, wie ein bekannter Spruch so schön auf den Punkt bringt, schwer ist, auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Jeder Social Media Kanal hat andere ungeschriebene Regeln, andere Verhaltens-Codes und Trends, weshalb es wichtig ist, durch eine detaillierte Zielgruppenanalyse herauszufinden, auf welchen Kanälen die Zielgruppe unterwegs ist, um anschließend ein Profil für das eigene Start-Up-Unternehmen auf den Kanälen zu erstellen.
Das ist unter anderem deshalb so wichtig, weil die Betreuung eines jeden Kanals zeitintensiv ist. Für die potenziellen Kunden ist es wichtig, dass der Kanal:
Macht man sich all die Arbeit für einen Social-Media-Kanal, auf dem sich die Zielgruppe überhaupt nicht aufhält, ist das verschwendete Zeit. Lieber konzentriert sich das Start-Up also auf ausgewählte Social-Media-Kanäle und macht die Arbeit dort gut, anstatt auf allen Kanälen vertreten zu sein und dem damit einhergehenden Workload nicht gewachsen zu sein. Wenn das Start-Up erst einmal wirklich ins Rollen kommt und das entsprechende Budget dafür vorhanden sein sollte, ist es immer noch eine Möglichkeit, eine Person für das Social-Media-Marketing anzustellen.
Ein weiterer Grund, auf Social Media aktiv zu sein und den Kanal nicht einschlafen zu lassen, ist die Tatsache, dass immer mehr Kunden die sozialen Netzwerke als Kundenservice nutzen. So kann es sein, dass:
auf Social Media kommen. In diesem Fall ist es nicht nur gut für den Algorithmus, auf diese Kommentare zu antworten, sondern natürlich wirkt sich das auch gut auf die Kundenbindung aus. Das trifft auch auf negative Kommentare zu. Antwortet das Unternehmen auf diese, zeigt es den anderen Nutzern, dass sie sich die Meinung der Kunden zu Herzen nehmen und Situationen souverän händeln.
Alles in allem bringen Social Media Kanäle sehr viele Möglichkeiten für Start-Ups mit sich. Wichtig ist es, zu wissen, wie man diese Chancen für sich nutzen kann, um auf diese Weise nicht nur das eigene Start-Up wachsen, sondern sich auch durch die große Konkurrenz durchsetzen zu können.
Natürlich sollte nicht nur das Social-Media-Marketing mit in die Marketing-Strategie des Start-Ups aufgenommen werden. Auch andere Strategien, wie das E-Mail-Marketing, die SEO-Optimierung, bezahlte Werbe-Ads und Co. sind wichtige Mittel, auf die in jedem Fall zurückgegriffen werden sollte. Denn, wie sagt man doch so schön? Die Mischung macht es. Als Start-Up ist es wichtig, nicht aufzugeben, sich auszuprobieren und die Marketing-Strategie nach Belieben immer wieder neu anzupassen.

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