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So können junge Startups typische Fehler vermeiden

Bild: © geralt, pixabay.de

Gute Ideen sind eine Sache, ihre Umsetzung eine andere. Startups schießen wie Pilze aus dem Boden – und sind in ungefähr drei von vier Fällen genauso schnell wieder vom Bildschirm verschwunden. Um zu den 25 Prozent zu gehören, die sich dauerhaft auf dem Markt etablieren, sollten grobe Fehler von vornherein vermieden werden.

In der Startup-Community ist Erfahrung oftmals Fehlanzeige. Die Jungunternehmer profitieren schlichtweg von einem guten Einfall, wollen ihn dementsprechend vermarkten und monetär ausreizen. Dass nicht selten der Blick fürs Wesentliche fehlen kann, erklärt sich von selbst. Immerhin: Wer am langfristigen Unternehmensaufbau interessiert ist, kann von den Fehlern der Vergangenheit lernen. Drei Tipps für junge Startups!

Zu früh zu hoch hinaus – was nun?

Manchmal kommt der Erfolg über Nacht. Das Unternehmen ist eben erst gegründet, schon hat sich die Idee als Kassenschlager erwiesen. Obwohl es in genau diesem Moment nachvollziehbar klingt, auf Hilfe zu verzichten, ist das genaue Gegenteil der Fall. Nur wer auf dem Boden bleibt und sich an Experten orientiert, hat auf lange Sicht die Möglichkeit, erfolgreich zu sein. Mit der richtigen Logistik für Startups kann beispielsweise nachhaltig sichergestellt sein, dass weder Lieferengpässe noch eine abnehmende Lieferqualität zu erwarten sind. Denn was wäre ärgerlicher, als ausgerechnet nach der ersten Hochphase als unseriöser Geschäftspartner zu gelten, weil Abmachungen nicht eingehalten werden können?

Herzblut statt Entspannung

Die ersten Erfolge sind ein gutes Zeichen, dass effektive Arbeit und Kreativität im gleichen Maße übereinstimmen. Doch jetzt geht es erst richtig los! Statt den ersten Glücksmoment auszukosten, sollten sich Startup-Unternehmer mehr denn je daran setzen, in der Erfolgskurve zu verbleiben. Was hat dem Schlüsselkunden besonders gut gefallen, was gilt es zu verbessern, welche Produktwünsche können ihm in den kommenden Wochen und Monaten erfüllt werden? Positives Feedback ist leicht zu verdauen. Erst die negativen Kritiken bringen die Startups auf Hochtouren. Wer sich zu früh auf seinen Lorbeeren ausruht, wird schnell von der Konkurrenz überholt. Das muss nicht sein!

Tunnelblick? Lieber neue Einflüsse


Viele Jungunternehmer haben Probleme damit, Verantwortung abzugeben. Erst recht, wenn sich ihre Vision gerade erst als vielversprechend herausgestellt hat. Dennoch ist es dringend notwendig, nicht jeden Schritt eigenhändig vollziehen zu wollen. Kontrollwut mag positive Seiten mit sich bringen, auf Dauer jedoch auch einen Tunnelblick bewirken. Neue Ideen von Freunden, Bekannten, Mitarbeitern oder Business-Partnern sind das Salz in der Suppe. Wenn die eigenen Ideen bereits fruchten: Wie gut wird das Unternehmen, wenn zeitgleich neue Einflüsse bedacht und in das Geschäftsmodell integriert werden?

 

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