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Warenwirtschaftssystem

Ein modernes Warenwirtschaftssystem bietet ein gewisses Maß an synchronisiertem Reporting und Automatisierung der Prozesse, die innerhalb des Unternehmens stattfinden. Ein Warenwirtschaftssystem schafft auch aus dezentraler Motivation heraus die Möglichkeit, dass einzelne Tabellen oder Datenbanken von Kollegen in einer gesamten Tabelle innerhalb des Warenwirtschaftssystems zusammengefasst werden können. Daraus können dann auch bessere Berichte erstellt werden. Viele Daten brauchen auch nicht mehr manuell zusammengeführt zu werden. Um diese Berichte zu erstellen, braucht es aber weiterhin den Mitarbeiter, der die Berichte von einem System abzurufen kann. Wenn beispielsweise Kundenaufträge automatisch und ohne manuelle Neueingabe in das Finanzsystem fließen, kann die Auftragsverwaltung über ein Warenwirtschaftssystem die Aufträge schneller und genauer verarbeiten.

Daraus erkennt man auch sofort anhand eines praktischen Beispiels den Nutzen eines modernen Warenwirtschaftssystems. Insgesamt resultiert daraus aber nicht nur eine verbesserte Auswertung aller zugänglichen Informationen, sondern auch ein neues Maß an Qualität bei den Daten. In einem einheitlichen Dashboard lassen sich auch alle wichtigen Daten zusammenfassend darstellen. Jeder Mitarbeiter hat natürlich unterschiedliche Zahlenbedürfnisse. Aus der Summe dieser Zahlen lassen sich somit auch die für eine Abteilung relevante Datenbank herunterladen. Immerhin geht es darum, dass der Mitarbeiter die Leistung des Unternehmens bzw. seiner Abteilung bei wichtigen Kennzahlen schnell erfassen können. Warenwirtschaftssysteme kamen zum ersten Mal Anfang der 1990 er Jahre auf.

Dies hat auch mit der Einführung der modernen EDV im Betrieb zu tun. Natürlich reichen die Wurzeln des Warenwirtschaftssystems viel weiter zurück. Die ersten Versuche zur Entwicklung eines Warenwirtschaftssystems reicht bis in die Zeit um Kennedy zurück. Damals wurde das Konzept für die Bestandsverwaltung und -kontrolle im produzierenden Gewerbe angewendet. Softwareentwickler erstellten Programme zur Überwachung des Bestands, zur Abstimmung von Salden und zur Statusmeldung. Die Entwicklung geriet aber dann ins Stocken, weil ganz einfach die technischen Voraussetzungen nicht gegeben waren.

Ein Warenwirtschaftssystem kann sich nur dann voll entfalten, wenn auch ein Warenwirtschaftssystem global eingesetzt werden kann. Es verlangt schon fast eine große Datenmenge, damit es sich auch rechnet. Bis zum Jahr 1990 waren diese Systeme über die Lagerverwaltung und andere betriebliche Prozesse hinaus auf andere Backoffice-Funktionen wie Rechnungswesen und Personalwesen ausgeweitet worden. Dann ging es aber sehr rasch weiter. Auch die großen Unternehmen wie Microsoft haben dazu ihren Beitrag mit neuen Angeboten geleistet.

 

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