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Hörakustiker: ein Beruf mit Zukunft

Bild von pb826 auf Pixabay

Die Menschen werden immer älter und damit der Anteil der Menschen mit Hörproblemen größer. Hörakustiker sind daher heute und in Zukunft sehr gefragt.

Was macht ein Hörakustiker?

Gemeinsam mit ihren Kunden finden Hörgeräteakustiker die optimale Lösung für Hörprobleme oder Gehörschutz. Mit viel Einfühlungsvermögen beraten Sie als Hörexperten ihre Kunden und erlangen durch ihr Fachwissen deren Anerkennung und Vertrauen. Jeden Hörbedarf analysieren sie individuell, programmieren moderne Hörsysteme dementsprechend und erstellen in Handarbeit passgenaue Ohrstücke.

Ausbildung zum Hörakustiker

Die duale Ausbildung zum Hörakustiker dauert in der Regel drei Jahre und findet sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule statt.


Die folgenden Voraussetzungen und Fertigkeiten sind für angehende Azubis ideal:

  • mindestens Mittlere Reife oder höher
  • handwerkliches Geschick
  • gute Noten in Mathematik, Biologie und Physik
  • Einfühlungsvermögen und Interesse an anderen Menschen
  • freundlicher Umgang mit Menschen
  • Stressresistenz
  • gründliches Arbeiten
  • technisch interessiert

Das Berufsbild von Hörakustikern ist sehr umfangreich. Da man sehr viel mit Menschen in Kontakt kommt, ist neben dem technischen Verständnis das nötige Feingefühl bei der Kundenberatung unerlässlich.

Was verdienen Hörakustiker

Während der Ausbildung beläuft sich das Gehalt von Hörakustikern bei etwa 400 Euro im ersten Lehrjahr bis hin zu 650 Euro im dritten Lehrjahr. In der Regel sind die Ausbildungsbetriebe keinem Tarifvertrag unterstellt. Das bedeutet, dass die Bezahlung in den Betrieben unterschiedlich ausfallen kann.

Zukunftschancen für Hörgeräteakustiker

Die Branche der Hörgeräteakustik hat Zukunft. Dies begründet sich vorwiegend auf den demografischen Wandel und die damit einhergehende alternde Gesellschaft. Zudem gibt es immer mehr junge Menschen mit Hörproblemen. In diesen Fällen sind es meist Spätfolgen von unverhältnismäßig lautem Musikhören über Kopfhörer.

Gute Entwicklungschancen nach der Ausbildung

Aufgrund der sich permanent verändernden Technik müssen sich Hörgeräteakustiker ohnehin stetig weiterbilden, um auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Spezielle Aufstiegsweiterbildungen eröffnen zudem die Möglichkeit als Führungskraft zu arbeiten. Unter diesen Weiterbildungen bieten sich die Weiterbildung zum Hörgeräteakustikermeister oder zum Techniker der Fachrichtung Medizintechnik an. Auch Spezialisierungen als Audiotherapeut, Pädakustiker oder Implant-Spezialist steigern die Berufschancen und damit das zu erreichende Gehalt. Wer darüber hinaus das Abitur mitbringt, kann nach der Ausbildung ein Studium absolvieren und die Karrierechancen mit einem Bachelor-Abschluss zusätzlich steigern.


Mit einer Ausbildung zum Hörakustiker wird die Grundlage für vielfältige Berufs- und Karrierechancen gelegt. Über entsprechende Weiterbildungen oder ein Studium stehen die Türen offen, um beispielsweise als Produktentwickler, Ausbilder oder Filialleiter zu arbeiten.

 

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