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Unternehmensgründung: Tipps zur Büroeinrichtung

Bild: © StockSnap, pixabay.de

Wer ein Unternehmen gründet, hat viele wichtige Entscheidungen zu treffen. Der Standort muss mit Bedacht ausgewählt werden; ebenso müssen die richtigen Mitarbeiter gefunden werden, die zum Erfolg der Geschäftsidee beitragen. Auch die Einrichtung der Geschäftsräume sollte im Businessplan einkalkuliert werden. Doch worauf sollte man bei der Planung des Büros achten?

Die Büroaufteilung

Während beispielsweise Unternehmen in der Finanzbranche oft einzelne, kleinere Büros haben, die viel Ruhe und Diskretion erlauben, ziehen viele Start-ups in Großraumbüros ein, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern zu fördern und flache Hierarchien zu etablieren. Da die Aufteilung des Büros die Arbeitsatmosphäre beeinflusst, sollte man die Entscheidung für ein bestimmtes Objekt von der Geschäftsidee und der Firmenstruktur abhängig machen. Bei der Suche sollte man zudem auf die Architektur des Bürogebäudes und die Lage achten. Das Büro sollte nicht nur für die Mitarbeiter gut erreichbar sein, sondern auch für potenzielle Kunden. Seriös wirkt ein gepflegtes, repräsentatives Gebäude.

Die Büroeinrichtung

Hat man die richtigen Räume gefunden, dann gilt es, diese ebenso mitarbeiter- wie kundenfreundlich und natürlich kosteneffizient einzurichten. Die Arbeitsatmosphäre sollte inspirierend sein und gleichzeitig nicht von den Arbeitsaufgaben ablenken. Dies erreicht man am besten durch helle, freundliche Büromöbel und eine weitestgehend minimalistische Einrichtung. Einheitliche Schreibtische, Bürostühle und Schränke, hinter deren Türen beispielsweise Ordner verschwinden können, lassen das Büro ordentlich wirken. Eine hochwertige technische Ausrüstung, etwa mit modernen Computern oder Laptops, sorgt für einen effizienten Arbeitsablauf. Wichtig ist auch, dass die Arbeitsplätze ergonomisch gestaltet sind.

Pflanzen verbessern die Arbeitsatmosphäre, denn sie sind nicht nur ein schöner Blickfang, sondern können auch die Produktivität der Angestellten steigern. Das fanden niederländische Forscher in Feldversuchen heraus, indem sie ein zuvor karg eingerichtetes Büro mit Pflanzen ausstatteten. Die Mitarbeiter mussten in den Arbeitsräumen Gedächtnistests und andere psychologische Untersuchungen absolvieren. Das Ergebnis: Eine Pflanze pro Quadratmeter steigerte die Produktivität der Mitarbeiter um bis zu 15 Prozent.

Das Büromaterial

Wenn man nicht den Ansatz eines gänzlich papierfreien Büros wählt, benötigt man gängiges Büromaterial: etwa Schreibutensilien, Ordner, Ablagen, Drucker und Kopierer. Für viele Unternehmen sind Multifunktionsgeräte mit Drucker, Kopierer, Scanner und Fax sinnvoll. Wichtig ist es, die Folgekosten jeder Anschaffung zu bedenken: Wählt man zum Beispiel einen Tintenstrahldrucker, dann braucht man regelmäßig Nachschub an Druckerpatronen. Hier hat man die Wahl zwischen teurer Markenware und kompatiblen Druckerpatronen, die eine günstige Alternative darstellen.

Die Aufenthaltsräume

Auch wenn es am Arbeitsplatz grundsätzlich darum geht, produktiv zu sein: Jeder Mitarbeiter braucht eine Pause. Damit sich die Angestellten während der Arbeitsunterbrechung richtig erholen können, sollten Arbeitgeber entsprechende Aufenthaltsräume zur Verfügung stellen. Nichts lähmt die Motivation mehr, als auch in der Pause nicht vom Schreibtisch wegzukommen. Ein schön eingerichteter Raum, in dem Mitarbeiter gemeinsam Pause machen können, stärkt nicht nur die Konzentration, sondern auch das Wir-Gefühl.

 

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