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Selbstständig in der Vermittlung von Pflegekräften

Bild von truthseeker08 auf Pixabay

Wer sich derzeit selbstständig machen möchte, für den kann der Bereich Pflege ein attraktiver Sektor sein. Immer mehr Gründer bauen sich derzeit eine neue berufliche Zukunft in diesem Bereich auf. Die Vermittlung von Pflegekräften ist eine abwechslungsreiche, aber auch herausfordernde Arbeit, die dennoch Spaß machen kann.

Ausländische Pflegekräfte so gesucht wie nie

Natürlich haben Angehörige und die Pflegebedürftigen selbst die Möglichkeit, eine deutsche Pflegekraft einzustellen. Diese sind in der Regel sehr gut ausgebildet. Die Beschäftigung der ortsansässigen Fachkräfte kostet allerdings so viel Geld, dass sich immer mehr Menschen für eine ausländische Kraft entscheiden. Polnische Pflegekräfte gelten als besonders freundlich und zuvorkommend. Mit etwas Glück können sogar solche Personen vermittelt werden, die Deutschkenntnisse haben. Fachlich stehen die polnischen Kräfte den deutschen Pflegern in der Regel in nichts nach. Wer sich beruflich darauf spezialisiert, ausländische Pflegekräfte zu vermitteln, der kann also eine zukunftsträchtige Karriere vor sich haben.

Pflegekräfte vermitteln: viel Verantwortung und hohe Wertschätzung

Als Vermittlungsstellen für Pflegekräfte aus dem meist europäischen Ausland haben Gründer eine große Verantwortung. Es ist nicht immer einfach, die Ansprüche der deutschen Kunden mit dem Angebot an ausländischem Fachpersonal in Einklang zu bringen. Hier ist vor allem menschliches Einfühlungsvermögen wichtig und ein gewisses Fingerspitzengefühl. Bei einem persönlichen Gespräch oder am Telefon finden Vermittler in der Regel schnell heraus, welche Merkmale die neue Pflegekraft mitbringen muss, um beim Kunden positiv anzukommen.

Wer sich hin und wieder fragt, auf welche Faktoren er persönlich Wert legen würde, der kann nicht viel verkehrt machen. Letztlich haben alle Angehörigen und Pflegebedürftigen denselben Anspruch: eine nette Persönlichkeit mit fachlichen Kenntnissen für bezahlbares Geld. Es ist Aufgabe des Vermittlers, den Spagat zwischen Kosten und Anspruch zu schaffen. Mit etwas Geduld und Erfahrung kann dieses Unterfangen oftmals gut gelingen. War die Vermittlung erfolgreich, ist dem Vermittler die Wertschätzung sicher – ein schönes Gefühl.

Rechtliches spielt eine große Rolle

Natürlich gehört neben ein wenig Fingerspitzengefühl noch mehr dazu, um eine Vermittlung für ausländische Pflegekräfte erfolgreich zu betreiben. Vor allem die gesetzlichen Regelungen sind in Deutschland und der EU klar formuliert. Damit auch in diesem Bereich alles glatt laufen kann, sollten sich Selbstständige vorab genau informieren. Das ist wichtig, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Außerdem erwarten Kunden, dass die Vermittlung auch im Hinblick auf das geltende Gesetz ausführlich beraten kann.

In diesem Zusammenhang sind ausgiebige Recherchen und eventuell der Termin bei einem auf dieses Gebiet spezialisierten Anwalt notwendig. Generell sollten Gründerinnen und Gründer sich vor der Aufnahme der Tätigkeit einen rechtlichen Beistand suchen, der die anstehenden Vermittlungen genau prüfen kann. Wer gegen offizielle Regelungen verstößt – wissentlich oder unwissentlich – muss mit einer Geldstrafe rechnen. Im schlimmsten Fall wird die ganze Selbstständigkeit gefährdet und Pflegekräfte dürfen nicht mehr vermittelt werden.

Eine Chance auf finanzielle Unabhängigkeit

Wer sich die finanzielle Unabhängigkeit wünscht, der sollte sich sorgfältig vorbereiten, um sich dann mit einer Vermittlung für ausländische Pflegekräfte selbstständig zu machen. Der Markt ist in diesem Sektor nicht übersättigt und mit etwas Engagement können sich motivierte Personen mit Menschenkenntnis schnell einarbeiten. Zudem handelt es sich hier um eine sinnstiftende Tätigkeit mit viel Nähe zum Menschen. Dieser berufliche Bereich steht auch Quereinsteigern offen, da initial nur wenig Fachwissen erforderlich ist.

 

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