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Visitenkarten – Chancen und Gefahren

Bild: © geralt, pixabay.de

Kaum ein Gegenstand in der Geschäftswelt ermöglicht es gleichzeitig so sehr, sich zu blamieren oder aber sich zu profilieren, wie die Visitenkarte. Ursprünglich ein Objekt der Etikette beim Besuch in hohem Hause (man überreichte die eigene Visitenkarte der Dienerschaft, welche sie zur Ankündigung des Besuchs an Herr oder Dame des Hauses übergab), hat sich die Visitenkarten-Kultur schon lange auf den professionellen Bereich beschränkt. Aus diesem Bereich wiederum sind die Visitenkarten heute aber kaum wegzudenken, und das trotz den zunehmenden und immer einfacher werdenden digitalen Möglichkeiten, Kontaktdaten auszutauschen. Oder können Sie sich eine Messe oder eine Konferenz ohne den Austausch von Visitenkarten vorstellen?

Sich durch Visitenkarten profilieren: so geht’s

Ihre Visitenkarte gehört zu den ersten Eindrücken, die Ihr zukünftiger Geschäftspartner bzw. Kunde von Ihnen gewinnt. Das macht sie zu einer idealen Gelegenheit, positiv aufzufallen, im Gedächtnis zu bleiben und etwas über Ihr Unternehmen mitzuteilen.

Ein wenig kann man eine Visitenkarte mit der Bewerbung auf eine freie Stelle vergleichen: Obwohl es keine festen Regeln gibt, wie das Ganze gestaltet sein muss, gibt es doch Normen und ungeschriebene Gesetze, an die sich jeder hält; profilieren kann sich vor allem, wer gekonnt und passend von diesen Normen abweicht, ohne ganz mit ihnen zu brechen. Das Design der perfekten Visitenkarte erfordert Know-How, Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Sollten Sie sich nicht zutrauen, Ihre eigenen Visitenkarten zu designen, empfiehlt es sich, sich dafür Hilfe zu suchen und auf die Meinung von Experten zu vertrauen.

Zu den eher nicht verhandelbaren Design-Aspekten von Visitenkarten zählen beispielsweise Größe und Lesbarkeit. Andere Aspekte, wie Layout, Farbgebung, erhabene Druckverfahren oder Druckmaterial, können Sie jedoch bedenkenlos für einen individuellen Auftritt nutzen. Überfrachten Sie die Karte jedoch nicht! Überlegen Sie sich lieber ein paar wenige Details, die Ihre Visitenkarte zu etwas Besonderem machen und sie in der Masse anderer Visitenkarten hervorstechen lassen.

Sich durch Visitenkarten blamieren: so geht’s nicht

Allerdings gehört zu dem Eindruck, den Sie mit Ihrer Visitenkarte hinterlassen, nicht nur die Visitenkarte selbst, sondern auch die Art und Weise, wie Sie sie überreichen. Wie schön und stilsicher Ihre Visitenkarte auch entworfen und gedruckt worden sein mag, überreichen Sie sie im falschen Moment (meist bedeutet das: zu früh), auf die falsche Art und Weise (Achtung, wenn Sie sich in anderen Kulturkreisen bewegen) oder im falschen Zustand (Vorsicht vor Fettflecken und Knicken), wird dies kein gutes Licht auf Sie werfen.

Auch hier können Sie beim Experten nachfragen, wie Sie Fettnäpfchen vermeiden können. Ansonsten gilt wie bei so vielem: Übung macht den Meister! Je öfter Sie die Übergabe einer Visitenkarten praktizieren, umso sicherer und selbstbewusster werden Sie dabei sein und umso besser wird der Eindruck, den Sie hinterlassen.

 

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