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Erfolgreich mit dem eigenen Onlineshop: So können Sie es besser schaffen, mit der Konkurrenz mitzuhalten

Bild von fancycrave1 auf Pixabay

Onlineshops gibt es wie Sand am Meer. Der Kunde hat geradezu die Qual der Wahl, wo er sein Wunschprodukt bestellt. Schwieriger ist die Situation für Onlineshop-Betreiber: Sie müssen sich nicht nur gegen Internetriesen wie Amazon, Otto, Zalando oder Cyberport behaupten, sondern auch mit zahlreichen kleineren Konkurrenten mithalten. Wir verraten, wie Ihnen das mit einem eigenen Onlineshop in Zukunft noch besser gelingt.

Egal, ob Sie Neugründer oder Betreiber eines bereits bestehenden Onlineshops sind, eine Frage sollten Sie sich immer wieder stellen: Was ist dem Kunden von heute wirklich wichtig? Einer Studie des Digital Solution Providers Diva-E zufolge wechselt jeder zweite Verbraucher den Anbieter, wenn der Preis zu hoch ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie Ihre Ware zwangsläufig im niedrigen Preissegment einordnen müssen. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Kunden durchaus bereit sind, mehr Geld für qualitativ hochwertige Ware auszugeben. Die Preise an die Konkurrenz anzupassen ist dennoch sinnvoll, wenn Sie langfristig Kunden an sich binden wollen.

Unnötig draufzahlen möchten die Kunden auch bei den Versandkosten nicht. Diva-E zufolge wechseln rund 61 Prozent der deutschen Verbraucher zur Konkurrenz, wenn ihnen die Versandkosten in einem Onlineshop zu hoch erscheinen. Mit kostenlosem Versand können Sie bei Ihren Kunden punkten.

Guter Service schafft Vertrauen

Schneller und zuverlässiger Versand – am besten kostenlos – gehört zum guten Service, ähnlich wie eine große Auswahl an unterschiedlichen Bezahlmethoden. Für viele Kunden ist sie das Entscheidungskriterium schlechthin: Sie wird als Zeichen für Vertrauenswürdigkeit und Seriosität eines Shops wahrgenommen. Fast jeder zweite Verbraucher bricht seinen Bestellvorgang ab, wenn der Onlineshop nicht die gewünschte Bezahlmethode anbietet. Auch die Aussagekraft von Referenzen und Siegeln sollte nicht unterschätzt werden. Ein Beispiel dafür, wie man es richtig macht, ist der EMP Shop, ein lizenzierter Anbieter von Merchandise, der weiter unten auf seiner Startseite nicht nur die unterschiedlichen Zahlungsarten und Versandpartner übersichtlich aufführt, sondern auch seine BEVH-/EHI-Siegel (Gütesiegel des E-Commerce Verbands).

Usability muss überzeugen

Serviceorientierung, Webdesign und insbesondere auch die Usability sind entscheidend dafür, dass sich der Kunde in Ihrem Onlineshop wohlfühlt. Ein unübersichtliches Design beispielsweise schreckt rund 25 Prozent der potenziellen Kunden ab. Bei zu langen Ladezeiten wechseln 16 Prozent zur Konkurrenz.

Mit einer übersichtlichen Struktur, einer für mobile Geräte optimierten Seite, hochwertigen Produktfotos sowie ausführlichen und ansprechenden Produktbeschreibungen, die genau auf die Zielgruppe ausgerichtet sind, bleiben Sie dem Kunden mit Sicherheit länger in Erinnerung.

Bleibenden Eindruck hinterlassen

Insbesondere in der Anfangszeit kann es sich außerdem lohnen, etwas mehr Zeit, Mühe und Geld in die Kundenbindung zu investieren. Goodies in Form von kostenlosen Produktproben, schön gestalteten Postkarten, kleinen Gimmicks oder originell verpackten Süßigkeiten, die man jeder Bestellung beilegt, bleiben dem Kunden mit Sicherheit als nette Geste in Erinnerung. Die meisten Kunden wissen es außerdem zu schätzen, wenn sie bei Ihnen einen hochwertig gestalteten Gutschein zum Verschenken erwerben können. Auch können Sie Bestellungen ab einem bestimmten Wert mit Wert- oder Rabattgutscheinen belohnen: Für den Kunden sind Gutscheinaktionen ein Anreiz, mehr zu kaufen – und Sie haben nicht nur mehr Umsatz, sondern auch den Kunden glücklich gemacht.

 

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