Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Details ansehen

Von A bis Z gut eingerichtet – was Gründer häufig für die Firma benötigen

 

Kaum ist der Firmensitz gefunden, der Mietvertrag unterzeichnet und alle Absprachen und Vertragsbedingungen sind in trockenen Tüchern, da beginnt man als Gründer/in auch gleich mit der gedanklichen Gestaltung und Ausstattung der Räumlichkeiten. Dazu muss es sich noch nicht einmal um ein großes Unternehmen handeln, sondern eher um kleine Räumlichkeiten, die es aber umso mehr gilt schön und harmonisch, modern oder doch eher ur-gemütlich zu gestalten und einzurichten.

Je nach Branche des Unternehmens kann man sich hierzu eine Menge einfallen lassen, um auch hier ein Duftmarke setzen zu können, um Einzigartigkeit und sein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz zu verdeutlichen und noch einmal unterstreichen zu können. Desto ausgefallener die Ausstattung ist, umso schöner und auffälliger ist sie. Besonders der Eingangsbereich sollte mit viel Liebe zum Detail ausgestattet sein und schon beim ersten Betreten mächtig Eindruck schinden können. Und am besten und effektivsten ist es dann natürlich, dass sich dieser Eindruck beim Begehen des gesamten Firmengeländes auch wie ein roter Faden zieht und unvergesslich für jeden Kunden bleibt.

Schon mit dem richtigen Boden fängt alles an

Allein die Wahl des Bodenbelags kann entscheidend sein. Denn wählt man eine eher günstige Variante und verzichtet gänzlich auf Eleganz und Komfort, kann der Schuss meist nach hinten losgehen. Hochwertige Materialien, die auch möglichst lange halten sollen und nicht die Spur an Widerstandsfähigkeit verlieren, sollten ausgewählt werden, um den Boden damit auszulegen. Dort, wo täglich viele Menschen den Boden belaufen und betreten erst recht. Denn hier ist die Abnutzung sehr hoch. Am besten wählt man einen Natursteinboden, wie Granit oder auch Marmor oder Basalt. Damit kann man erstens nichts falsch machen, die Haltbarkeit ist enorm hoch und die Gefahr der Abnutzung sehr gering.

Und ist man schon einmal beim Thema Naturstein, dann könnte man auch je nach Branche des Unternehmens gleich die jeweilige Arbeitsfläche, wie beispielsweise bei einer Imbissbude, einer Bäckerei, einer Hamburger-Bude, und vieles mehr mit Naturstein wie Granit auslegen. Denn das Zerkleinern und Schneiden oder Zubereiten von Lebensmitteln wie Gemüsen und Fleisch, kann auf Naturtein wunderbar erledigt werden. Aus hygienischer und praktischer Sicht gibt es wohl kaum einen besseren Partner. Teppichböden und Holzböden sollten so wenig wie möglich ausgelegt werden, denn nicht nur die Reinigung solcher Böden ist aufwändig, sondern auch die Pflege ist sehr intensiv. Holzböden jeglicher Art müssen regelmäßig geölt oder auch geschliffen werden, da ihr Abnutzungsgrad besonders im Eingangsbereich sehr hoch sein kann. Teppiche verschmutzen sehr schnell und können dementsprechend sehr ungepflegt aussehen. Eine Reinigung kann unter Umständen nur bedingt möglich sein und auch nur sehr begrenzt machbar sein. Am Ende kann es passieren, dass der Teppich schon nach wenigen Jahren wieder raus muss und ein neuer Bodenbelag angeschafft werden muss.

Auch an energetische Einsparungen denken

Unternehmen, die beispielsweise im IT-Bereich einige elektrische Geräte, wie PCs anschließen müssen und diese den ganzen Tag über auf Hochtouren laufen lassen, sollten auf die Energieeffizienz der Geräte achten. Denn hierbei kann man mitunter eine Menge Geld am Ende des Jahres einsparen. Das fängt bei der einfachen Kaffeemaschine an, geht über den Kühlschrank, den Getränkeautomaten, bis hin zum Herd, der Mikrowelle, den Druckern, PCs, Kopierern und Co. Selbst die Beleuchtung in den Räumen sollte wenn es möglich ist, mit Energiesparlampen ausgerüstet sein, um Strom einsparen zu können. Und die Kosten zu senken. Selbst der Wasserverbrauch kann gelegentlich reduziert werden, wenn die Armaturen im WC-Bereich so eingestellt werden, dass sie einfach nur ein wenig gedrosselt Wasser abgeben. Das kann sich aufs Jahr hochgerechnet ebenfalls auf die Höhe der Endabrechnung auswirken.

Stühle, Tische und Schränke

Das gesamte Mobiliar sollte nicht nur schlicht und modern sein, sondern auch in erster Linie überaus praktisch für alle Mitarbeite und Kunden sein. Bequemlichkeit sollte bei der Wahl der Möbel fürs Startup immer groß geschrieben werden. Denn handelt es sich beispielsweise um einen Gastronomiebetrieb, so ist die Bequemlichkeit und Gemütlichkeit ein wesentlicher Faktor, um die Kundenbindung aufrecht halten und ausbauen zu können. Sitzgelegenheiten jeglicher Art sollten sehr komfortabel sein und zum Verweilen einladen.

Egal, ob der Einrichtungsstil eher hochmodern sein soll, oder lieber nostalgisch und ur-gemütlich. Stühle, wie Sitzbänke und auch Sofas sollte zum Platznehmen und auch Sitzenbleiben animieren. Mit schönen Stuhlkissen versehen, kann man schon eine Menge rein optisch bewirken, selbst dann, wenn es sich vielleicht um ein bunt gewürfeltes antikes Stuhlsortiment handelt, welches mit verschiedenen Tischen zusammengestellt wurde. Die einheitliche Stuhlkissenfarbe allein kann schon selbst bei dieser ungewöhnlichen Konstellation für optisch Einheit sorgen. Schränke sollten entweder praktisch sein und wirklich genutzt werden, ansonsten gehören sie in keinen Raum. Schließlich kann man dort, wo ein Schrank unsinnig steht, sinnvolles Design anderer Möbel platzieren, die eben wesentlich mehr in Gebrauch sein könnten.

Gefällt Ihnen unser Engagement und diese Seite? Dann freuen wir uns über ein "Gefällt mir"!

Kostenlose Tipps und News auf Twitter, über unsere Facebook-Fanpage oder per Newsletter!

 

Gründerblatt-Service für Sie

Betina Graf-Deveci - Inhaberin von Gründerblatt

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen Tipps zur Existenzgründung vor, die wir für Sie recherchiert haben. Damit Sie gut informiert in Ihre Gründung starten können!

Hinter Gründerblatt selbst steckt ein praxis- erprobtes Netzwerk an Berater/innen, die Sie gerne auch persönlich bei Ihrer Gründung begleiten. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig, kann aber im Rahmen des kfw-Gründercoaching teilweise bis zu 75 % bezuschusst werden.

Mehr zu unserem Beratungsangebot lesen Sie hier:

Sehen Sie sich auch unsere Empfehlung zum Businessplan-Tool an:

Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung!

Gründerblatt-Newsletter

Kostenfrei alle ein bis zwei Monate

Das könnte Sie interessieren:

Direkt zu den Businessplänen: Businessplan-Sammlung

Schlagworte zu dieser Seite

Bleiben Sie informiert: Gründerblatt-News abonnieren.

ffdm 2005-2019 Internetagentur Fit-für-den-Markt