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Gute Sicht am Arbeitsplatz

 

Bild: © C_Scott, pixabay.de

Rote Augen, Kurzsichtigkeit, Kopfschmerzen – acht von zehn Menschen, die täglich mindestens drei Stunden vor dem Computer verbringen, haben mit Augenproblemen zu kämpfen. Besonders verbreitet: die Kurzsichtigkeit. Prognosen zufolge wird bis 2050 sogar jeder zweite Mensch von Kurzsichtigkeit betroffen sein – und jeder Zehnte soll sogar an den Folgen der Bildschirmarbeit erblinden. Wer als Unternehmer häufig vor dem Computer sitzt, sollte daher vorsorgen. Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

Ergonomischer Arbeitsplatz

Für ein dauerhaft angenehmes Arbeiten muss der Platz ergonomisch gestaltet sein. Dabei geht es nicht nur um einen guten Stuhl und eine passende Tischhöhe – auch der Bildschirm sollte modernen Standards entsprechen. Sie sollten beispielsweise darauf achten, dass Ihr Bildschirm nicht flimmert und sowohl in der Höhe als auch in der Neigung verstellbar ist, damit Sie aus jeder Sitzposition angenehm auf den Bildschirm gucken können.

Ein Tipp: Experten empfehlen, den Bildschirm nicht zu hoch einzustellen, da die Augen ansonsten weiter geöffnet werden müssen und schneller austrocknen. Besser ist eine leichte Neigung nach unten. Außerdem sollten Sie prüfen, wie weit Sie von dem Bildschirm entfernt sitzen. Empfohlen wird ein Abstand von 50 bis 80 cm.

An apple a day …

Für die tägliche Bildschirmarbeit benötigt das Auge vermehrt Vitamin A. Dieses schützt Netzhaut und Linse vor freien Radikalen und hält die Augen gesund. Dementsprechend ratsam ist es, täglich Nahrungsmittel wie Karotten, Brokkoli, Spinat, Tomaten oder auch Mangos zu essen, die viel Beta-Carotin enthalten. Dieses wird im Körper zum benötigten Vitamin A umgewandelt.

Ein weiterer Tipp: Wer täglich mehrere Stunden vor dem Computer sitzt, sollte besser auch die Finger vom Glimmstängel lassen. Beim Rauchen wird die Sauerstoffzufuhr im Körper gedrosselt, wodurch die Augen schneller austrocknen können. Das sorgt für eine zusätzliche Belastung bei der Bildschirmarbeit.

Sehhilfen als Entlastung

Wer bereits an einer Sehschwäche leidet, kann diese mit gesunder Ernährung oder einem ergonomischen Arbeitsplatz nicht mehr korrigieren. In diesem Fall ist eine Sehhilfe vonnöten. Wenn der Augenarzt die Notwendigkeit einer sogenannten Bildschirmbrille feststellt und attestiert, können Sie die Kosten für eine sogenannte Arbeitsbrille über Ihr Unternehmen abrechnen. Benötigen Sie hingegen eine Gleitsichtbrille, müssen Sie die Kosten mindestens anteilig oder sogar vollständig selbst tragen – das kommt auf die Leistungen Ihrer Krankenkasse an.

Wichtig ist, dass Sie die verschriebene Brille permanent tragen, ansonsten verschlechtert sich das Sehvermögen umso schneller. Das Tragen einer Brille kann sich übrigens sogar positiv auf die Karriere auswirken: Brillen sollen ihre Träger kompetenter wirken lassen – und dank angesagter Marken wie Ray-Ban gelten sie heute zudem als echte Modeaccessoires. Hat man ein stylishes Modell ausgewählt, gibt es keine Ausrede mehr, im (Arbeits-)Alltag auf die Brille zu verzichten.

Wenn sich die Augen am Abend trotz Brille und gesunder Ernährung müde und trocken anfühlen, können Sie sich zusätzlich mit befeuchtenden Augentropfen behelfen. In extremen Fällen kann der Augenarzt auch sogenannte Stöpselchen in den Tränenkanal setzen, sodass weniger Tränenflüssigkeit abfließen kann und das Auge feuchter bleibt. Doch damit es gar nicht erst so weit kommt: Zwischendurch einfach mal den Bildschirm abschalten und frische Luft schnappen – dabei erholen sich auch die Augen. So steht einem produktiven und augenfreundlichen Tag am Computer nichts mehr im Wege.

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