Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Details ansehen

Mehr Erfolg mit der eigenen Website: fünf SEO-Tipps für Wordpress-Blogger

Bild: © alberthbq, pixabay.de

Wenn Sie mit Ihrem Wordpress-Blog erfolgreich sein möchten, ist es sicher ein guter erster Schritt, die Website professionell erstellen zu lassen – beispielsweise von einer Full-Service-Web- & WordPress-Agentur. Auf diese Weise erhalten Sie einen professionellen, seriösen und funktionalen Blog, der bei Ihrer Zielgruppe auf Anklang stoßen wird. Damit ist es aber in der Regel noch nicht getan: Um überhaupt auf Ihren Wordpress-Blog aufmerksam zu machen, spielt die Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Nachfolgend haben wir fünf Tipps für Sie, die Ihnen in dieser Hinsicht zu mehr Erfolg verhelfen werden.

Tipp 1: Keywords nicht vergessen

Für den Erfolg Ihres Wordpress-Blogs ist es von maßgeblicher Bedeutung, dass Sie interessanten Content erschaffen und diesen mit Keywords spicken, die für das Thema relevant sind. Nur dann wird Google Ihren Blog im Ranking sehr hoch einstufen, was wichtig ist, um von Internetnutzern überhaupt gesehen zu werden. Dennoch gilt: Vermeiden Sie Keyword-Stuffing und achten Sie darauf, den Text für den Leser ansprechend zu schreiben. Er muss dem User trotz relevanter Keywords einen echten Mehrwert bieten.

Tipp 2: Title-Tag als wichtigen Ranking-Faktor nutzen

Ein wichtiger Bestandteil eines SEO-optimierten Blogs ist auch ein aussagekräftiger Title-Tag. Dies ist der Titel des Blogs, der im Suchergebnis bei Google eingeblendet wird. Verwenden Sie das wichtigste Keyword im Title-Tag immer an erster Stelle. Zudem darf der Title-Tag nicht länger als 55 Zeichen sein, denn andernfalls wird er im Suchergebnis nicht vollständig angezeigt.

Tipp 3: Die Nutzer mit einer ansprechenden Meta-Description zum Klicken animieren

Von einer ähnlich hohen Bedeutung ist die Meta-Description, die in höchstens 155 Zeichen kurz und prägnant beschreibt, um was es auf Ihrem Blog geht. Sie wird in den Google-Suchergebnissen direkt unter der URL eingeblendet. Die Meta-Description sollte immer eine „Call to action“ enthalten, um den Nutzer zu einer Handlung aufzufordern.

Tipp 4: Blogartikel mit sinnvollen Überschriften strukturieren

Wenn Sie Blogartikel auf Ihrem Wordpress-Blog veröffentlichen, arbeiten Sie unbedingt mit sinnvollen Überschriften. Die H-Überschriften unterteilen den Text in mehrere thematische Abschnitte, was die Lesbarkeit verbessert. Außerdem sind H-Überschriften ideal, um Keywords darin zu platzieren. Jeder Artikel sollte mit einer aussagekräftigen H1-Überschrift versehen werden, die prägnant wiedergibt, von welchem Thema der Blogeintrag handelt. Alle weiteren Überschriften stufen Sie hierarchisch nach dem Muster H2, H3 und H4 ab, wobei Sie sicher am häufigsten H2-Überschriften verwenden werden.

Tipp 5: Backlinks aufbauen

Neben den Keywords spielen in puncto Suchmaschinenoptimierung vor allem Backlinks eine wichtige Rolle. Das sind Links, die auf Ihren Blog zurück verweisen. Je mehr qualitative Backlinks Ihr Wordpress-Blog hat, desto wichtiger erscheint er für Google und desto höher wird er im Ranking der Suchergebnisse steigen. Es ist daher sehr nützlich, mit anderen Bloggern zu kommunizieren, wenn Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet erhöhen möchten. Tauschen Sie Links mit Kollegen aus, um mehr Backlinks zu erzeugen und den Blog im Ranking steigen zu lassen. Wichtig ist, dass Links authentisch sind, denn Google erkennt gekaufte, unechte Backlinks und straft Blogs dann mit einem schlechteren Ranking ab.

Bild: © geralt, pixabay.de
SEO ist ein sehr umfangreiches Aufgabenfeld, welches stetig weiter wächst.

Verbesserungen sind immer möglich

SEO und Online-Marketing sind Bereiche, in denen es immer Verbesserungspotenzial gibt. Nicht nur lernen Webseitenbetreiber beständig hinzu, auch die Gegebenheiten der Suchmaschinen und des allgemeinen Netzes ändern sich beständig. Viele Gründer erstellen ihre erste Webseite in Eigenregie. Da ist natürlich nichts gegen einzuwenden, denn es ist immer hilfreich, wenn man sich eigenständig Wissen aneignet und dieses auch umsetzt.

Für regionale Betriebe reicht diese Vorgehensweise mitunter schon. Wer in einem Gebiet wohnt und arbeitet, in dem der Konkurrenzdruck nicht allzu groß ist, lässt sich oft schon mit den Basismaßnahmen viel erreichen. Warum? Nun, ein Malerbetrieb auf dem Land hat recht zuverlässig seinen eigenen Kundenkreis und ist nicht darauf angewiesen, Kunden vom anderen Ende Deutschlands anzuziehen.

Anders sieht es jedoch mit deutschlandweit oder international agierenden Unternehmen aus. Hier lohnt es sich fast immer, einen Profi mit ins Boot zu holen:

  • Analyse – Profis analysieren nicht allein die bestehende Webseite, sie haben auch die Möglichkeit, eine Bedarfs- und Kundenanalyse durchzuführen. Woher stammen die Kunden? Wie gelangen sie auf die Webseite? Welche Suchbegriffe funktionieren? An welcher Stelle gibt es offensichtliche Probleme? Der letztere Punkt ist gerade bei Onlineshops wichtig, denn viele Betreiber klagen über Absprünge inmitten des Bestellprozesses. Ein Profi kann erkennen, woran es tatsächlich hapert. Gute Agenturen stellen im Vorhinein teilweise sogar eine kostenlose SEO-Analyse auf ihrer Webseite zur Verfügung, damit Seitenbetreiber die ersten wichtigen Schritte auf Anhieb sehen können.
  • Notwendigkeiten – die Webseite kann bis in die Tiefe hin optimiert werden. Hier kommt es nicht mehr auf die Platzierung von Keywords an, wobei diese ohnehin nicht mehr so eingesetzt werden, wie vor einigen Jahren noch. Die Tiefenoptimierung gleicht Codierungsfehler aus, gliedert die Webseite übersichtlich und verständlich und bietet die Hinweise auf das Content-Marketing.

Die professionelle Hilfe kann sich auch auf rein visuelle Bereiche erstrecken. Viele Webseitengestalter sind von ihrem Werk begeistert – zu recht. Dennoch stimmen das eigene Gefallen und das der Besucher nicht immer überein. Es kann gut sein, dass die Unternehmensseite auf die eigentliche Zielgruppe einen falschen Eindruck macht. Auch hier helfen Profis. Der letzte Bereich behandelt freilich das Social Media Marketing. Dieses ist für Unternehmer, die nicht viel Zeit haben, um sich damit zu befassen, oft unglaublich schwer zu begreifen und durchzuführen.

Nicht mehr nur auf eine Suchmaschine bauen

Vor einigen Jahren bedeutete SEO eines: Google. Die Suchmaschinenoptimierung hätte auch ein Synonym für diese Suchmaschine sein können. Mittlerweile gibt es jedoch viele Menschen, die obligatorisch andere Suchmaschinen nutzen. Vielfach liegt das an den vorab installierten Browsern auf den Endgeräten. »Google« muss dort eigens eingestellt werden, anderenfalls wird die Suche benutzt, die vorinstalliert ist. Und was bedeutet das für Unternehmer? Ein Überblick:

  • Breit aufstellen – praktische Features auf Webseiten ermöglichen es, die Browser und Endgeräte der Besucher anzuschauen. Schon hat der Unternehmer die Möglichkeit, sich auch in den dort gängigen Suchmaschinen zu platzieren und das SEO auf diese Bereiche auszuweiten.
  • Spezielle Suchmaschinen – jeder Unternehmer kennt sie: Die praktischen Apps oder Webseiten der Lieferdienstseiten. Eine Seite, unzählige Lieferanten. Auch das sind klassische Suchmaschinen, die aber eine spezielle Branche in sich vereinen. Für viele Branchen gibt es diese Angebote und Unternehmer sind gut beraten, sich dort zu platzieren und einzutragen.
  • Soziale Netzwerke – genau genommen sind Facebook, MeWe, Instagram oder YouTube keine Suchmaschinen, doch gibt es ausreichend Kunden, die diese Seiten synonym mit dem Internet verwenden. Facebook ist in diesem Fall das Internet und was es nicht auf Facebook gibt, das existiert nicht. Sicherlich ist diese Aussage für einige Branchen überzogen, für andere Branchen, deren Zielgruppe auf den jeweiligen Seiten ist, trifft sie aber zu. Also: Auch hier muss eine Optimierung stattfinden.

Während die ersten beiden Punkte noch recht einfach selbst durchzuführen und zu recherchieren sind, ist es nicht allzu einfach, die passenden sozialen Netzwerke zu finden. Hier gilt: Lieber einmal in einen Profi investieren, als Zeit auf den falschen Seiten zu vergeuden.

Content-Marketing wird immer wichtiger

An diesem Thema kommt kein Unternehmer vorbei. Das Wichtigste in diesem Bereich ist, dass Unternehmer nicht hingehen und Texte für Suchmaschinen erstellen dürfen. Der Mensch steht ihm Mittelpunkt und jeder Text auf der Seite, jeder Beitrag in den sozialen Netzwerken, jedes Video muss den Seitenbesucher mit dem Gefühl zurücklassen, dass er etwas gelernt hat. Die Texte müssen das Interesse wecken und den Seitenbesucher attraktiv und persönlich ansprechen. Es ist keine persönliche Anrede gemeint, doch denkt sich ein Kunde, dass der Unternehmer »ihm aus der Seele spricht«, dann wurde alles korrekt gemacht.

Zwischenüberschriften, klare Absätze, Fotos oder auch mal eine Zeichnung zwischendurch runden den gesamten Text ab. Und:

  • Überall lesbar – das beste Content-Marketing taugt nichts, wenn die Inhalte nicht auf verschiedenen Geräten lesbar sind. Wer Videos und Bilder so einfügt, dass sie sich auf dem Smartphone ständig über den Text schieben oder wer Menüpunkte smartphoneungeeignet umsetzt, hat schon verloren.

Fazit – manchmal auf Erfahrung setzen

Jeder Unternehmer sollte sich in die Themen SEO und Online-Marketing einlesen und darf das Wissen auch gerne selbst umsetzen. Steht jedoch die Seite und soll es wahrlich losgehen, lohnt sich die Investition in ein professionelles Audit. Nicht nur erhalten Unternehmer nun wertvolle Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten, es können auch Wege beschritten werden, die dem Unternehmen bislang noch verschlossen waren.

 

Gefällt Ihnen unser Engagement und diese Seite? Dann freuen wir uns über ein "Gefällt mir"!

Kostenlose Tipps und News auf Twitter, über unsere Facebook-Fanpage oder per Newsletter!

 

Gründerblatt-Service für Sie

Betina Graf-Deveci - Inhaberin von Gründerblatt

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen Tipps zur Existenzgründung vor, die wir für Sie recherchiert haben. Damit Sie gut informiert in Ihre Gründung starten können!

Hinter Gründerblatt selbst steckt ein praxis- erprobtes Netzwerk an Berater/innen, die Sie gerne auch persönlich bei Ihrer Gründung begleiten. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig, kann aber im Rahmen des kfw-Gründercoaching teilweise bis zu 75 % bezuschusst werden.

Mehr zu unserem Beratungsangebot lesen Sie hier:

Sehen Sie sich auch unsere Empfehlung zum Businessplan-Tool an:

Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung!

Gründerblatt-Newsletter

Kostenfrei alle ein bis zwei Monate

Das könnte Sie interessieren:

Direkt zu den Businessplänen: Businessplan-Sammlung

Schlagworte zu dieser Seite

Bleiben Sie informiert: Gründerblatt-News abonnieren.

ffdm 2005-2019 Internetagentur Fit-für-den-Markt