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Sicherheit am Arbeitsplatz – Schutz für Büroräume und Anlagen

Bild: © mastersenaiper, pixabay.de

Bei der Gründung eines Unternehmens gibt es viel zu beachten. Neben Fragen der Finanzierung und möglichen Fördermitteln für die Gründung sollte auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes bedacht werden. Das meint nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, sondern auch die der Arbeitsräume, Anlagen und Geräte, die zum Unternehmen gehören. Dazu kommen nicht zuletzt auch die Daten, die sich bei der Arbeit ansammeln. Mit geeigneter Soft- und Hardware schützt man diese vor dem Zugriff Dritter.

Datensicherung

Das beste interne Sicherheitssystem nützt nichts, wenn die Mitarbeiter nicht entsprechend geschult sind. Deshalb sollte man von Anfang an kommunizieren, dass mit sensiblen Daten vorsichtig umgegangen werden muss. Hilfreich ist hier ein Übersichtsblatt mit Richtlinien und festgelegten Arbeitsabläufen, die zeigen, wie Mitarbeiter mit sensiblen Informationen auf dem PC verfahren sollen. Regelmäßige Meetings zur Datensicherheit helfen dabei, Arbeitnehmer über aktuelle Gefahren im Internet zu informieren.

Als Gründer sollte man bei IT-Maßnahmen nicht sparen. Sicherheitssysteme kosten zwar Geld, doch Datenlecks können den Ruf eines Unternehmens nachhaltig stören. Grundsätzlich gilt es, alle Computer im Unternehmen mit Virenschutzprogrammen und anderer Sicherheitssoftware auszurüsten. Dazu zählen auch die Einrichtung eines sicheren Netzwerks sowie die Verwendung sicherer Passwörter.

Alarmanlage

Auch wenn sich nur wenige Wertgegenstände im Büro befinden, sollte man dieses unbedingt mit einer Alarmanlage sichern. Schließlich können so nicht nur die technischen Geräte vor Diebstahl geschützt werden, sondern auch sensible Kunden- und Unternehmensdaten. Durch den Fortschritt der Technik kann mittlerweile jedes Unternehmen die passende Sicherheitstechnik für die Arbeitsräume finden.

Für welches Modell und welchen Leistungsumfang man sich auch entscheidet: Es sollte gewährleistet sein, dass die Mitarbeiter damit umgehen können. Das gilt besonders für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten ermöglichen. Bei diesem Modell kommen nicht alle zur gleichen Zeit, sodass zum Beispiel der Erste am Morgen in der Lage sein muss, die Alarmanlage auszustellen, damit er oder sie die Arbeitsräume betreten kann. Möglich ist dies zum Beispiel über einen Code, der dem Mitarbeiter bekannt ist, oder einen Transponder, mit dem man die Tür individuell öffnen kann. Regelmäßige Schulungen können das reibungslose Benutzen der Alarmanlage unterstützen.

Anlagensicherheit

Kleinere Arbeitsplätze lassen sich leicht mit einer Alarmanlage schützen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, wenn zum Unternehmen eine große Außenanlage mit teuren Geräten gehört? Baustellen, Firmenfahrzeuge und der Standort lassen sich mit einer Flottenmanagementsoftware schützen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Asset Tracking anhand von GPS, wie es Verizon Connect anbietet.

Die Software ermöglicht es, Vermögenswerte zu schützen, indem diese jederzeit geortet werden können. Zudem lässt sich das genaue Areal der eigenen Anlage festlegen – so erhält man Warnungen, wenn ein Vermögenswert außerhalb dieses Gebietes lokalisiert wird. Die Ortungseinheiten der Software sind nicht nur witterungsbeständig, sondern verfügen auch über lange Akkulaufzeiten, was sie für den Außeneinsatz geeignet macht. So kann man die Vermögenswerte des Unternehmens bestens schützen.

Alexander Ingelheim ist als Geschäftsführer bei datenschutzexperte.de und verantwortlich für die strategische Entwicklung des Unternehmens. Der zertifizierte Datenschutzbeauftragte (DEKRA) kann auf eine mehrjährige Tätigkeit in der internationalen Unternehmensberatung zurückblicken.

 

 

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