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Werben als Startup – diese Wege stehen bereit

Bild: © geralt, pixabay.de

Die öffentliche Resonanz ist für den Erfolg eines Gründers von essentieller Bedeutung. Eine gezielte Werbung für die eigene Idee trägt dazu bei, das Unternehmen bekannter zu machen und neue Zielgruppen zu erschließen. Die meist limitierten finanziellen Mittel müssen jedoch als Einschränkung wahrgenommen werden. Doch welche Wege stehen überhaupt bereit, um dieses Ziel zu erreichen?

Das Feld von SEO & SEA

Viele Experten sehen den Bereich von SEO und SEA in diesen Tagen als wichtige Basis des Marketings an. Dies beginnt mit einer optimierten Webseite, die dazu in der Lage ist, der Konkurrenz bei Google die Stirn zu bieten. Wieder einmal dauert es einige Zeit, bis genügend relevante Inhalte geschaffen werden konnten, welche nicht nur das Publikum interessieren, sondern auch den Algorithmus beeindrucken.

Um den Erfolgen noch schneller zum Ausdruck zu verhelfen, die mit SEO gesät werden können, stellen die Kampagnen auf Google AdWords eine passende Alternative dar. Mit der Chance, eine ausgewählte Zielgruppe zu erreichen, die womöglich eine hohe Affinität für das eigene Produkt mitbringt, ist bereits ein eindeutiger Vorteil geschaffen. Darüber hinaus überzeugt die Möglichkeit, bereits mit kleinen dreistelligen Budgets erste Erfolge auf diesem Gebiet zu verzeichnen.

Die Gunst der Werbeartikel


Keine andere Form der Werbung wird von den Endkunden so sehr akzeptiert wie Werbegeschenke. Sie bieten die Möglichkeit, das eigene Logo in den Alltag der Menschen zu integrieren, sofern diese das Produkt aktiv nutzen. Dies stellt eine einzigartige Bindung zum Kunden her, auf der später aufgebaut werden kann. Wer etwa Stofftaschen bedrucken lassen möchte, schafft damit eine mobile Werbefläche, die über Jahre im Dienst bleiben kann.

Mehr als 95 Prozent der Menschen in Deutschland besitzen einen Werbeartikel. Zumindest gute zwei Drittel dieser Produkte werden auch nach einem Monat noch immer gebraucht. Je eher es gelingt, passende Produkte zu finden, die zu den Werten des eigenen Startups passen und dieses authentisch nach außen tragen, desto besser lässt sich diese Form des Marketings im eigenen Sinne nutzen. Abhängig vom gewählten Produkt reichen dabei die kleinen Budgets eines Gründers aus, um direkt einzusteigen.

Eine Community aufbauen

Ein immer größer werdender Teil des Marketings verlagert sich in diesen Tagen in die sozialen Netzwerke. Das sogenannte Social Media Marketing bietet die Chance, eine Zielgruppe enger an sich zu binden und mit dieser in einen direkten Austausch zu treten. Als eindeutiger Vorteil können die geringen Kosten gewertet werden, die mit dieser Form der Werbung verbunden sind. Bereits kleine Budgets reichen absolut aus, um einige Konten zu eröffnen, sofern diese selbst betreut werden.


Gleichsam handelt es sich um keine Kampagne, welche ihre Wirkung binnen weniger Tage entfalten kann. Bis immer mehr Menschen auf die ansprechenden Inhalte und Postings aufmerksam werden, können Monate ins Land gehen. Je stärker die Idee der Gründung dabei in Kontakt mit den Interessen der Menschen steht, desto leichter fällt es, diese dafür zu interessieren. Ist dieser Kontakt einmal hergestellt, so bietet sich über einen langen Zeitraum die Chance, diese Beziehung zu festigen und auf diese Art den Mehrwert der Arbeit zu steigern.

Keine einfache Lösung

In jedem Fall sollten sich Gründer von der Idee verabschieden, eine einzige Kampagne würde den Weg zum Erfolg bahnen. Stattdessen ist es bedeutsam, einen Mix verschiedener Varianten zu finden, der mit den Wachstumszielen in Einklang steht. Ob die Erfolge dazu in der Lage sind, die Kosten zu rechtfertigen, zeigt sich bei einzelnen Formen des Marketings besonders deutlich. So können etwa im SEO-Bereich klare Ziele formuliert werden, die im Anschluss verfolgt werden. Sind diese noch nicht zu erreichen, so können weitere Anpassungen der Strategie folgen, um mit dem Startup schließlich auf Kurs zu kommen.

 

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